2017

Lossprechungsfeier der Friseurinnung in Lindlar 10.07.2017

Am 10. Juli 2017 fand eine Lossprechungsfeier der Friseurinnung in Lindlar statt. Die drei bestplatzierten Auszubildenden kommen alle aus dem Bergischen Berufskolleg.

Austausch zum Friseurhandwerk zwischen Bergischem Berufskolleg, Kreishandwerkerschaft und Friseur-Innung

Das Friseurhandwerk ist eine stark individualisierte Branche, die kundennahe Dienstleistungen erbringt und in der für die Zukunft eine große Zahl an Fachkräften benötigt wird.

http://bbk.schule/ Über eine Vielzahl von Angeboten in der Friseurausbildung wie Doppelqualifizierungen, Zusatzzertifikate, Gestaltung des Übergangsmanagements, Sprachförderung und Öffentlichkeitsarbeit (z. B. bei den Bergischen Ausbildungstagen oder dem Boys‘- and Girls’Day) haben sich gestern am 20.03.2017 Vertreter der Kreishandwerkerschaft und der Friseur-Innung gemeinsam mit dem Bergischen Berufskolleg intensiv ausgetauscht. (2017-03-20)

von links:
Alexandra Michael-Szonn (Abteilungsleiterin am Bergischen Berufskolleg)
Regine Bültmann-Jäger (Leiterin Berufsausbildung der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land)
Dirk Kiel (Stellv. Obermeister und Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses)
Kerstin Lapp (Lehrlingswart der Friseur-Innung Bergisches Land)
Thomas Stangier (Obermeister der Friseur-Innung Bergisches Land)
Sylvia Wimmershoff (Schulleiterin am Bergischen Berufskolleg)
Astridt Leonhardt-Verhoeve (Fachlehrerin Friseur/-in am Bergischen Berufskolleg)
Gabriele Schulz (Leiterin der Überbetrieblichen Ausbildungsstätte in Burscheid)

Volleyball am Sporttag am Standort Wermelskirchen

Dieses Jahr hat unser Sporttag am Standort Wermelskirchen am 23.02.2017 als Volleyballturnier stattgefunden. Wir gratulieren der Klasse 

  • HBFWO3 zum Turniersieg
  • HBFWO1 zum 2. Platz sowie
  • LBO1 zum 3. Platz. 
 

Mediationskurse am Bergischen Berufskolleg Standort Wipperfürth

Dank des großen Interesses seitens der Schülerinnen und Schüler werden seit Dezember 2016 am Bergischen Berufskolleg Standort Wipperfürth in mehreren Kursen Schulmediatorinnen und -mediatoren durch das Mediationsausbildungsteam (Frau Brade, Frau Engels und Frau Michael-Szonn) ausgebildet. 

Die Kursteilnehmer erhalten in verschiedenen Modulen umfassende Einblicke in die Phasen des Mediationsverfahrens und üben deren praktische Anwendung in Rollenspielen. Neben den Techniken des Aktiven Zuhörens und Paraphrasierens werden unter anderem auch Frage- und Moderationstechniken vermittelt und geübt. Die Schülerinnen und Schüler investieren Zeit außerhalb des Unterrichtsgeschehens, um sich mit ihrer persönlichen Kommunikations- und Konfliktstruktur aktiv und nachhaltig auseinanderzusetzen und ihre beruflichen Kompetenzen zu erweitern. Auch die Betriebe begrüßen das erweiterte Angebot am Bergischen Berufskolleg und unterstützen ihre Auszubildenden.

Die ersten 13 Schulmediator/-innen erhielten am 9. Februar 2017 ihre Zertifikate bei einer feierlichen Übergabe.

2016

Ic!Berlin HBFW in Berlin

gesprochen: I see Berlin. So firmiert die Brillenmanufaktur, die Schülerinnen und Schüler  der Höheren Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung in diesem September besuchten. Der Produktionsprozess der schraubenlosen Brillen vom Entwurf bis zur fertigen Brille wurde unkonventionell von Eventbetreuer Julian vorgestellt. Hoch über den Dächern vom Prenzlauer Berg konnte ganz Berlin überblickt werden. Gleichzeitig wurde die Geschichte des Unternehmens dargelegt, die mit einem Wettbewerb für Designstudenten und einer guten Idee begann. Wirklich spannend und ein Muss für künftige Stufenfahrten!

Einen weiteren Blick von oben gab es von der Kuppel des Bundestages. Bei blauem Himmel bot sich ein weiter Blick in alle Richtungen. Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Flosbach, der zuvor einen Einblick in sein Politikerleben gewährt hatte, geleitete zwei Schülergruppen nacheinander durch das Reichstagsgebäude. Sein Rundgang führte durch den Fraktionssaal, der für viele Abgeordnete Platz bietet und in den Ausschusssaal. Die Schülerinnen und Schüler durften sich tatsächlich an die kreisrund angeordneten Plätze der Ausschussmitglieder setzen und per Mikrofon ihre Fragen äußern. Geantwortet hat Herr Flosbach. Ganz nebenbei gab es einen Geburtstagsvideogruß von Frau Merkel für Herrn Flosbachs Sohn auf dem Handy zu sehen oder Beschreibungen von den Mahlzeiten mit Herrn Schäuble. So erlebten die Schülerinnen und Schüler Herrn Flosbach sehr bürgernah. Zuvor gab es einen informativen Vortrag im Plenarsaal des Bundestages über die Grundlagen der Demokratie. Von der Besuchertribüne konnte der gesamten Saal mit den Abgeordnetenstühlen und die Regierungsbank überblickt werden. Über allem scheint der Bundesadler zu schweben.

Mitten drin im Geschehen war die gesamte Gruppe während der Rundfahrt mit Stadtführung. Die historischen Beispiele der vormals geteilten Stadt wurden an der Bernauer Straße und am Checkpoint Charlie besonders deutlich. Die historischen Gebäude vom Deutschen Dom bis zum Bodemuseum waren fast zu viele.

Ein weiteres Highlight: das Olympiastadion. Hierher pilgerte eine Gruppe sportinteressierter Schülerinnen und Schüler natürlich mit Herrn Meine und Herrn Vermaeten, die als Betreuer der Stufenfahrt die Programmpunkte begeistert begleiteten. Zeitgleich führte der Weg einiger Schülerinnen und Schüler mit Frau Ernst ins Pergamon Museum. Wer sich für das Museum „Story of Berlin“ entschieden hatte konnte mit Frau Timmermanns die Stadtgeschichte von Berlin erkunden. Die besondere Attraktion, eine Besichtigung des ehemaligen Bunkers mit unterirdischem Zugang, wurde von der Museumsführerin für den Ernstfall als völlig unzureichend eingeschätzt. Einige Schülerinnen besuchten das Naturkundemuseum mit riesigen Dinosaurierskletten außerhalb es offiziellen Programms und waren begeistert.

Für Technikfreaks gab es eine Führung im Motorradwerk von BMW. Neben einem Showroom wurde die Produktion in einer geführten Tour gezeigt. Eine Probefahrt stand zum Bedauern der Schülerinnen und Schüler leider nicht auf dem Programm. Auch ein Probeflug über Berlin war von den Startbahnen des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg nicht möglich. Die Einblicke in Probleme und Ursachen der Nichteröffnung legte Herr Berger von der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit in einem Vortrag offen und er fand Antworten auf Fragen aller Art, bevor das Flughafengebäude von innen besichtigt, Kunst am Bau begutachtet und Handwerker bei der Arbeit beobachtet werden konnten. Eine Festlegung auf einen Eröffnungstermin gab es nicht – das hätte man aus der Vergangenheit gelernt.

Die Besichtigung des Stasigefängnisses Hohenschönhausen – eine zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR – begann mit einer filmischen Einführung. Darauf folgten Erläuterungen während eines Rundgangs, die Beispiele für die Gräueltaten offengelegte. Besonders hingewiesen wurde auf die Maßnahmen des psychologisch geschulten Personals. Es hatte die Aufgabe, falsche Geständnisse zu erzwingen. Dieser Besuch machte einige Schülerinnen und Schüler sehr betroffen.

Die kritische Reflexion der Stufenfahrt ergab unter allen Abwägungen, dass es bald schon wieder heißen könnte: „ic!Berlin!“. Insbesondere das Spannungsfeld deutscher Geschichte und der Besuch eines Unternehmens ermöglichen einen tiefen, so im Unterricht nicht vermittelbaren Einblick, der emotional berührt. Die Planung für September 2017 läuft bereits!

Wir sind Vielfalt Die Geschichte des Anderen

Die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Förderklasse 1 sowie der Höheren Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales (HBFGU2) haben im Frühsommer 2016 am Wettbewerb „Wir sind Vielfalt: Die Geschichte des Anderen“, veranstaltet vom gemeinnützigen Verein ABC e.V. unter der Schirmherrschaft von Markus Müller, Intendant des Staatstheaters Mainz, teilgenommen. (http://www.wirsindvielfalt.com/)

Im Rahmen dieses Wettbewerbs haben sie beeindruckende Texte, Plakate und Powerpoint-Präsentationen über die „Geschichte des Anderen“ erstellt und u.a. ein Interview mit einem Schüler der Internationalen Förderklasse gefilmt. Er berichtet dort über seine Flucht von Afghanistan nach Deutschland.

Am 2. Juli fuhren einige Schülerinnen und Schüler beider Klassen zur Ausstellung der Projektarbeiten nach Mainz. Eine Woche später hatte die Jury entschieden: Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Wipperfürth erhalten den „Herzenspreis“ der Jury, einen Theaterworkshop in Köln, der im kommenden Schuljahr stattfinden wird.

Die Schülerinnen und Schüler beider Klassen haben es als sehr bereichernd empfunden, bei diesem Projekt zusammenzuarbeiten und etwas über die Geschichte des Anderen zu erfahren.

Schulklasse beim WDR erstellt Radiosendung

Die HBFWU2 besuchte am 10.06.16 den WDR. Dort wurde in einem Projekt eine virtuelle Radiosendung mit Moderation, Nachrichtenteil, Musik und Expertenschaltungen erstellt. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei feststellen, dass perfektes Timing und Teamwork Voraussetzung für die Erstellung einer Sendung sind.

In drei Internationalen Förderklassen (IFK) wurden im Schuljahr 2015/16 Schülerinnen und Schüler aus vielen verschiedenen Nationen an unserer Schule unterrichtet. Einige Schüler der IFK1 (Bild) legten am Schuljahresende erfolgreich eine Prüfung ab, die sie intern zum Besuch einer Höheren Berufsfachschule berechtigen, andere Schülerinnen und Schüler werden im kommenden Schuljahr eine Berufsfachschule besuchen oder eine Berufsausbildung beginnen.

Seniorenkaffee am Berufskolleg Wipperfürth

Am 04.07.2016 fand ein weiteres Mal ein Seniorenkaffee mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern des Franziskusheims statt. Die Schülerinnen und Schüler der Sozialassistenten-Unterstufe organisierten ein schönes Beisammensein mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, kleine Infovorträge und ein Theaterstück, das in der Aula aufgeführt wurde.

Mit Gitarrenbegleitung wurden viele fröhliche Lieder angestimmt. Ein Wiedersehen im nächsten Jahr ist aufgrund der positiven Resonanz fest eingeplant.

Gesundheitstag am 30.Mai 2016

Bewegung im Team stand beim Gesundheitstag am 30. Mai 2016 genauso auf dem Programm wie Smoothies in allen Farben auf der Rezepteliste des „Gesunden Frühstücks“. Viel Obst und Gemüse wurde geputzt, zubereitet und – was das wichtigste war – gemeinsam gegessen. Einige Zutaten wanderten außerdem in selbstgemachte Masken und Peelings, welche mit sehr viel Sorgfalt aufgetragen und einmassiert wurden. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Auch Wissen über Lebensmittel und deren Inhalts-, Wirk- und Zusatzstoffe wurde in Workshops erworben und über Bio- und „Veggie“-Kost eifrig diskutiert.

Insgesamt bot der Gesundheitstag für die Schülerinnen und Schüler viel Raum für Gespräche und Erkenntnisse rund um das Thema Gesundheit.

Kreissparkasse Köln belohnt 19 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Wipperfürth mit einer Einladung in das Phantasialand

Bald haben es die 19 Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung des Berufskollegs Wipperfürth geschafft. Nach erfolgreicher Teilnahme an der „Spielrunde“ des „Deutschen Gründerpreis für Schüler“ haben die in vier Teams angetretenen Schülerinnen und Schüler die letzte Spielrunde erreicht. Dies wurde von der Kreissparkasse Köln mit einer großen Abschlussparty im Phantasialand belohnt.

Der Deutsche Gründerpreis verfolgt seit 1997 das Ziel, das Gründungsklima im Land zu fördern. Der Schülerwettbewerb ist eine Kategorie des bundesweit größten Existenzgründer-Planspiels. Ausgezeichnet werden die besten fiktiven Geschäftskonzepte der Schülerteams.

Für das Berufskolleg Wipperfürth war die diesjährige Teilnahme eine Premiere. Die Teilnahme wurde dank eines neu eingeführten Förderkonzepts für die Klassen der Höheren Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung möglich.  Alle Unterstufen werden in zwei Schulstunden, je nach ihren individuellen Fähigkeiten, gefördert. Während in den Fächern Mathe, Deutsch und Englisch vor allem die Aufarbeitung von Defiziten im Vordergrund steht, soll im Fach  Betriebswirtschaftslehre eine Förderung der besonders leistungsstarken Schülerinnen und Schüler erfolgen.

Der Spielablauf des Deutschen Gründerpreis für Schüler sieht vor, dass die Schülerinnen und Schüler in Teams insgesamt 9 Aufgaben bearbeiten.

Den Anfang macht die Entwicklung einer Geschäftsidee.  Im weiteren Spielverlauf wird u. a. die Marketingstrategie, Preis- und Finanzplanung sowie das Gestalten einer Webseite und die Personalplanung durchgeführt. Der Zeitdruck, der in der Regel mit einer Unternehmensgründung einhergeht, wird durch eng getaktete Abgabetermine für die einzelnen Bausteine des Businessplans simuliert. Frau Eva Sattler, die das Projekt „Unternehmensgründung“ betreute, konnte im Laufe des Spiels beobachten, wie die vier Teams zunehmend selbständiger wurden. Um den Anforderungen und dem Zeitdruck gerecht zu werden, verteilten die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben so, dass jeder seine eigenen Stärken ins Team einbringen konnte. Außerdem waren alle zunehmend bereit auch außerhalb des Unterrichts „Ihr“ Unternehmen voran zu bringen. So waren nachmittägliche Treffen in der Schule oder mit dem Unternehmenspaten keine Seltenheit.

Nun bleibt es noch abzuwarten, bis Ende Juni die abschließende Bewertung der Businesspläne durch die Fachjury vorliegt. 

Countdown 2016 zur Anmeldung für das nächste Schuljahr

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